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Jena 18.08.07

Berichte Demos > 2007

NPD und Freie Kräfte erfolgreich in Jena

Wenn man sich die beiden Demonstrationen vom
Rudolf –Hess-Gedenk-Wochenende in Thüringen anschaut, könnte man fast etwas sentimental meinen: Thüringen, ein freies Land – Da zieh ich hin. Während überall in der brD größtenteils alle Veranstaltungen der nationalen Opposition verboten wurden und bei diesen Akten gegen die Grundrechte völlig nebensächlich war, ob sich die Demonstrationen gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit, Abschaffung aller Gesinnungsparagrafen oder eben ein friedliches Gedenken Deutscher an einen Deutschen in Deutschland aussprachen, entschied das Verwaltungsgericht Gera zugunsten der Bürgerrechte, welche nun mal auch wir Nationalen Sozialisten und Demokraten haben.
Auch für das Freie-Netz-Mitteldeutschland waren diese Demonstrationen ein wichtiges Zeichen, dass wir als parteifreie und revolutionäre Kräfte mit jedem zusammenarbeiten, welcher uns und unsere Aktionsformen akzeptiert. In Thüringen ist dies der Fall, mögen wir der NPD vieles nachreden aber in Thüringen wurde es verstanden, dass Abgrenzung und stumpfe Reaktion zu keinem Sieg führen können. Auf gleicher Augenhöhe, den nötigen Abstand zueinander aber fest geschlossen gegen den gemeinsamen Feind ist man somit in der Lage alle Zielgruppen, Otto-Normal-Bürger, intellektuelle Schicht und vor allem den schwer zu erreichenden Jugendlichen ohne Zukunftsperspektive gemeinsam abzudecken. Wir haben immer noch die Hoffnung, wenn wir dabei wohl sehr optimistisch sind, dass ich dieses moderne Weiterdenken auch irgendwann einmal in unserem Teil Sachsens oder in großen Teilen SachsenAnhalts etablieren wird und Abgrenzungspositionierungen wie kürzlich erst vom Jacob Peter Marx und anderer der Berliner Parteizentrale nicht mehr stattfinden können, da man erkannt hat, das diese von Altherren der Reaktion oder Anbiederern des brD-Systems kommen, welche in der heutigen Kampfzeit einfach längst ihre Zeit überschritten haben und der Partei NPD regelmäßig den Stoff bringen, welcher den Abstand zwischen der nächsten Generation zur Alteingesessenen ständig erweitert.
Unser Fazit lautet daher, Thüringen kann immer mit uns rechnen. Wir sind dort, wo die Augenhöhe stimmt.

Hier nun der Bericht zur Demonstration in Jena unserer Thüringer Partnerseite
Freies Netz Altenburg

18.08.2007 -Erfolgreiche Demonstration in Jena
Mit ca. 300 Aktivistinnen und Aktivisten startete die Anti-Repressionsdemonstration am heutigen Sonnabend in Jena!
Das waren zwar deutlich weniger als erhofft, allerdings wuchs die Demonstration während des Marsches durch nachrückende Gruppen auf immerhin noch 450 parteifreie und parteigebundene Kräfte an! …
Demonstriert wurde heute, wie schon gestern in Altenburg, für die Abschaffung der bundesdeutschen Gesinnungsdiktatur und seiner diesbezüglich initiierten Maulkorbparagraphen!
Mit ca. 200 Personen beteiligte sich auch ein NPD kritischer Block an dieser politischen Manifestation des Landesverbandes der NPD Thüringen und bewies damit deutlich, dass hier durchaus differenziert wird, welche NPD Gruppen und Verbände der NPD unterstützenswert sind und welche Kreise und Gruppen eben von vielen derzeit aktionistisch und auch programmatisch nicht unterstützt werden können…
Ebenfalls gab es dieses mal keinen -derzeit wieder sehr kontrovers diskutierten- “schwarzen Block” , sondern die Aktivistinnen und Aktivisten des freien und autonomen Spektrums kleideten sich den Umständen entsprechend!
Den Kritikern und auch auch den blind beführwortenden Freunden(!) dieser Aktionsform sei somit gezeigt, dass es durchaus nicht “Profilierung” sein dürfte, wenn sich ein Block formiert, sondern dies sowohl situationsbedingt als auch regionsabhängig entschieden werden kann und sollte…
Die Demonstrationsstrecke war weitestgehend begleitet von einzelnen Störern, die allerdings nicht wirklich ins Gewicht fielen! Somit erreichte man auch die erste Zwischenkundgebung ohne Probleme und Verzögerungen…
Durch den Versammlungsleiter und Landesvorsitzenden der Thüringer NPD, Frank Schwerdt, wurden zuerst einige kurze einführende Worte gesagt, welche sich dann mit der Ankündigung des ersten Redners, nämlich des Kreisvorsitzenden des Wartburgkreises, Hendrik Heller, direkt die erste Rede anschloss.
Auf der Strecke zur zweiten Zwischenkundgebung kam es zu einem kurzen, aber mit Sicherheit nicht wirklich ernst gemeinten Angriffsversuch militanter Linksfaschisten, welcher aber bereits nach einer Minute schon wieder vergessen und verpufft war! Das “Antifa” Angriff heisst, hat man heute jedenfalls nicht glaubhaft vermitteln können…
Zur zweiten Zwischenkundgebung sprach zuerst der Sachsen- Anhaltinische NPD Vertreter, Andreas Biere, aus Magdeburg! Er sprach kurz über die Repressionswelle, die letzte und diese Woche Sachsen Anhalt “überrollte” und in deren Zuge sich heute viele Aktivisten aus diesem Bereich unter Meldeauflagen an ihre Heimatorte gefesselt sahen! Gerade solche Repressionswellen zeigen uns Nationalen Sozialisten und Nationaldemokraten allerdings, dass wir die Verpflichtung haben und gegen jede Repression mit aller Kraft zu wehren und diese meinungsfreiheitlichen Ketten zu sprengen…
Danach folgte der NPD nahe Aktivist Sven Skoda aus NRW und auch seine Rede war kämpferisch und gegen das bestehende Repressionssystem gerichtet! Seine Worte endeten mit einer Schweigeminute, weil man sich das Trauern niemals verbieten lasse!
Als letzter Redner kam nun der Parteivorsitzende der NPD, Udo Voigt, zum Zuge! Eines Politikers würdig spannte er den Bogen ausführlich über fast alle Bereiche der tagespolitischen Problematiken und erläuterte, warum die NPD in den Gesinnungsparagraphen eine klare Verfassungsfeindlichkeit sehe und sich deshalb ganz klar für dessen Abschaffung im parteipolitischen Kampf einsetze! Es gab in der Geschichte noch keinen Staat -so Voigt- in dem selbst Zahlen verboten sind und man glaube sich fast schon ins Mittelalter -in die Zeit der Inquisition- zurück versetzt!…
Nun ging es es zurück zum Ausgangspunkt wo die Demonstration ordnungsgemäß beendet wurde!
Schon alleine die schallende Ohrfeige des Verwaltungsgerichts in Gera für die Rechtsbrüche der Verbotsentscheidung der Stadt Jena und seiner unfähigen Politikspitze, lassen die heutige Demonstration als Erfolg erscheinen und auch wenn weniger als erwartet an Teilnehmern zu verzeichnen war, so setzten die anwesenden Kräfte aus Partei und dem parteifreien Spektrum in Jena ein deutliches Zeichen für Meinungsfreiheit und gegen eine polizeistaatliche Gesinnungsdikaktur ala Bundesrepublik …
Wir jedenfalls werden nächstes Jahr-sofern sich meinungsfreiheitlich immer noch nichts geändert hat!- auf jeden Fall wieder in Jena stehen und dort die Fahne der Freiheit empor halten!


Quelle: freies-netz.net


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