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Demonstrationbericht Joachimsthal (Barnim) am 21.06.2008
Sicherheit, Recht und Ordnung - keine Gnade für die Täter
Erstmalig führte der im Dezember 2006 neu gegründete NPD Kreisverband Barnim-Uckermark am 21.06.2008 eine Demonstration durch. Bei den Vorbereitungen dazu unterstützten uns unsere Frauengruppe und unsere Kinder. Auch ihnen liegt das Thema am Herzen und deshalb wollten sie das Frontransparent mit “künstlerischer” Unterstützung der Hände und Füsse unserer Jüngsten fertigen. Ansonsten haben wir unsere Ziele erreicht und alles verlief genauso wie es geplant war. Innerhalb von nur einer Woche gelang es uns den reibungslosen Ablauf zu organisieren.
Von 10-13 Uhr war die Versammlung mit einer Teilnehmererwartung von 50 bis 100 Personen angemeldet. Es fanden sich dementsprechend 82 Teilnehmer am Bahnhofsvorplatz in Joachimsthal pünktlich ein.
Zu Eröffnung gab es die übliche Verlesung der Auflagen. Es folgte die Begrüßung der Teilnehmer durch unseren Kreisvorsitzenden Mike Sandow. In seiner kurzen Ansprache widersprach er energisch den staatlichen Medien, die in den letzten Tagen immer wieder behaupteten, daß die NPD das Thema “gegen Triebtäter und Kinderschänder” nur aufgreift um es zur Kommunalwahl zu nutzen. “Die NPD und alle nationalen Bürger haben dieses Thema schon immer auf der Tagesordnung. Sie sind in der BRD die einzigen Kräfte die härtere Strafen für Triebtäter und Kinderschänder fordern” sagte er.
In ähnlich scharfer Form kritisierte anschließend der Berliner NPD Landesvorsitzende Jörg Hähnel die Streichelpolitik der Herrschenden gegenüber Triebtätern, Kinderschändern und anderen Schwerkriminellen. “Wieder einmal haben auch hier in Joachimsthal die Versagerparteien bewiesen, daß sie nicht in der Lage sind die Bürger und die Schwächsten der Gesellschaft, nämlich unsere Kinder, zu schützen.” Weiter forderte er, daß “….es endlich Zeit wird, daß sich in diesemLand etwas ändert. Es müssen endlich Gesetze geschaffen werden, die Familien vor Kriminellen besser schützen.” Mehrfach wurde er durch den Applaus der Anwesenden unterbrochen. Unter den applaudierenden befanden sich auch reichlich Joachimsthaler Bürger die sich inzwischen am Rande der Kundgebung einfanden oder an den Fenstern der angrenzenden Häusern standen.
Als sich dann der Demonstrationszug in Bewegung setzte, fanden sich weitere Bürger am Rande ein. Manche zu Fuß andere mit ihren Fahrräder.
Noch nie habe ich persönlich eine Demonstration erlebt, bei der nicht ein einziger Ruf gegen uns kam. Aus unseren Lautsprechern drang die Musik der bekannten Musiker aus dem nationalen Bereich, die sich in ihren Liedern immer wieder gegen Triebtäter und Kinderschänder wenden. Am Rande der Demo lief ein linker Journalist und befragte einige mitlaufende Joachimsthaler “warum sie denn bei den “Nazis” mitlaufen”. Die Antwort eines älteren Herren schien dem Schmierfink nicht gefallen zu haben. Denn nun versuchte er den Herren zu agitieren und seine volksverachtende Propaganda an den Mann zu bringen.
Je näher wir dem “Zentrum” von Joachimsthal kamen um so dichter wurde das Spalier der Bürger. Auch hier keine negative Reaktion auf uns. Im Gegenteil. Immer wieder sah man freundliche Gesichter aus denen uns so mancher mit zwinkernden Augen, Kopfnicken oder “Daumen hoch” Zustimmung signalisierte.
Der Brandenburger NPD Landesvorsitzende Klaus Beier informierte per Lautsprecher die Joachimsthaler Bürger über das Anliegen der Demonstration. In ungewöhnlich scharfen Worten verurteilte auch er die Fehler des herrschenden “Justizunwesens” das dazu führt, daß eine freie Meinungsäußerung heute zu schärferen Strafen führt als die Schändung eines Kindes. “Wir begrüßen ausdrücklich die Initiative der örtlichen Bürgerinitiative und wir reichen allen Bürger von Joachimsthal unsere unterstützende Hand im Kampf für ein sicheres Joachimsthal” sagte er.
Am Bahnhofsvorplatz wieder angekommen sprach der NPD Bundesgeschäftsführer Eckart Bräuniger zur Abschlußkundgebung. Er rief noch einmal die erschütternden Greultaten von “perversen Abnormalen” der letzten Jahre in Erinnerung die zumindest den Weg in die Medien gefunden haben. In seiner ihm eigenen direkten Art fand auch er entsprechende Worte zu den Joachimsthalern. “Millionen an Volksvermögen werden verschleudert um solche abartigen Typen zu bewachen oder gar zu therapieren. Man sollte sich mal überlegen, ob es nicht besser wäre eine härtere Maßnahme als Knast zu finden” sagte er. Mehrfach wurde auch sein Beitrag durch Zustimmung unterbrochen. Fast alle Bürger die am Fenster des gegenüberliegenden Wohnblocks standen spendeten auch hier intensiven Beifall.
Fazit
Bereits im Vorfeld unserer Demo hatten die staatlichen Medien versucht die Joachimsthaler Bevölkerung gegen uns aufzuhetzen. Dies ist ihnen eindeutig nicht gelungen. Nun behaupten die selben Medien das sich angeblich 150 Bürger in der Kirche eingefunden haben sollen um gegen uns “ein Zeichen zu setzen”. Uns berichteten jedoch Bürger von nicht mehr als 40 - 50 Personen. Meist Bedienstete der Stadt und die üblichen Absahner die an den Brüsten von Kirche und System hängen. Beobachter und Polzeikreise sprachen von nicht einmal 10 Personen die man dem äußeren nach der Antifa zuordnen könnte. Selbst der Staatssender DDR-2 rbb bleibt für die Behauptung, daß 150 Joachimsthaler in der Kirche waren in seinem eigenen Filmbericht den Beweis schuldig. Gerade mal ca 20 - 30 Personen rutschen unbehaglich auf den Bänken rum. (hier geht es zum Filmbericht) Wahrscheinlich hat man die Bürger die am Straßenrand Spalier für uns standen als “Zeichensetzer gegen Rechts” gezählt. Dem war aber eben nur nicht so. Selbst der rbb kommt nicht drumherum zu bestätigen, daß uns viele Sympathien der Joachimsthaler sicher sind.
Enttäuscht muss selbst eine von Steuergeldern finanzierte Weltnetzseite Marke “Anti-Rechts”, für die wir hier keine Werbung machen wollen, aus der Uckermark feststellen: “Zu spontanen Protesten gegen die Nazis kam es am Rand der Demonstration nicht. Eher wurde Sympathie für die Forderung des Wegsperrens von Werner K. geäußert. ” Weiter heißt es beleidigt “Interessant ist, dass sich niemand von der Bürgerinitiative “Nachbarschaftliche Solidaritätsgemeinschaft”, die dafür kämpft, das Werner K. wieder aus Joachimsthal verschwindet, bei der Protestveranstaltung gegen die Nazi-Demonstration hat blicken lassen”
Zuvor behaupteten diverse Medien jedoch, daß genau diese Bürgerinitiative unsere Demo ablehnt. Dem scheint also nicht so. Gut so.
LIEBE JOACHIMSTHALER,
WIR LASSEN EUCH NICHT ALLEINE. WIR KOMMEN WIEDER. VERSPROCHEN.
Quelle: npd-barnim.de
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