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Berichte Demos > 2007
Wir sind viele, wir sind laut- Weil man uns die Zukunft raubt!An der, durch den NPD-Ortsbereich Königs Wusterhausen und vielen freien Kameraden aus KW und Umgebung für den 06.10.2007 organisierten Demonstration unter dem Motto „Jugend braucht Perspektiven“, nahmen fast 400 Nationalisten teil.Die Jugendlichen werden von diesem System im Stich gelassen, erkennen schon sehr früh die Ausweglosigkeit ihrer Zukunft.In ihrer Perspektivlosigkeit treiben sie sich auf den Straßen rum oder verfallen schon sehr früh dem Alkohol.Gerade Kinder aus sozial schwachen Familien leiden unter den Fragen: * Was wird aus mir? * Was hab ich für Möglichkeiten? * Wie entwickelt sich meine Zukunft? * Wie kann ich meine Zukunft selbst gestalten?Fragen auf die dieser Staat nicht antworten wird, weil es ihm egal ist.Wie am Sonnabend in Königs Wusterhausen, fordern wir Nationalisten in jeder Stadt: * Gebt der Jugend Perspektiven! * Jugend braucht nationale Zentren! * Gebt der Jugend einen Sinn für ihr Leben! * Gebt der Jugend eine Zukunft!Es werden in dieser Republik Gelder für Auslandseinsätze der Bundeswehr zum Fenster hinausgeworfen. Es werden Gelder für den „Kampf gegen Rechts“ locker gemacht. Es werden Gelder in Asylbewerberheime gepumpt.Nur für unser Volk, nur für unsere Zukunft, da leidet der Staat an chronischem Geldmangel!Für dieses Thema reihten sich auch Bürger der Stadt Königs Wusterhausen in unseren Demonstrationszug ein.Die, durch den Bürgermeister aus KW organisierte Gegenveranstaltung zeigt wieder einmal, wie selbst in einer kleinen Stadt mit dem Thema „Jugend“ umgegangen wird.Herr Ludwig!!! Sie sind nicht tolerant! Sie sind kein Demokrat! Und sie sind schon gar nicht willens, sich für Ihre Stadt und deren Jugend einzusetzen. Jedenfalls nicht, wenn diese Jugend anders denkt als von Ihnen vorgegeben!Sie sind ein manipulierter Wichtigtuer, der nur seinen Sessel und die nächste Wahlperiode im Kopf hat!Der von Ihnen sinngemäß geäußerte Satz:„Sollen sie doch so lange demonstrieren wie sie wollen, den Forderungen nach einem nationalen und sozialen Jugendzentrum werden wir nicht nachkommen!“,wird Ihnen noch schwer zu schaffen machen!Das ist keine Drohung, das ist ein Versprechen! Und werter Herr Systemknecht, wir sind Deutsche, wir halten was wir versprechen!Die Mitglieder der NPD-Oderland danken ebenfalls den vielen volkstreuen Teilnehmern und den Rednern Udo Voigt, Klaus Beier, Peter Naumann, Rene Bethage sowie Ronny Zasowkund verbleiben mitnational solidarischen GrüßenNachsatz: Damit die Antifa nicht traurig ist und mit Selbstmordgedanken spielt, weil sie nicht in diesem Bericht erwähnt wurden:Wo seid Ihr denn gewesen!?
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